Behandlungszentren

DGOU

ISCoS

Tagungen

Übergangsregelung

 

 

Übergangsregelung zur Erlangung des Zertifikats für Langjährige Pflegefachpersonen in der Paraplegiologie

 

Die Übergangsregelung legt fest, wie langjährige Krankenpflegepersonen das Zertifikat der Fachweiterbildung erhalten können. D.h. es besteht für langjährige Pflegekräfte in der Paraplegiologie die Möglichkeit, ohne Fachkursteilnahme das Zertifikat „Pflegefachkraft für Paraplegiologie“ zu erlangen.

 

Voraussetzung für die Teilnahme an der Übergangsregelung

  • Nachweis von mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Querschnitt (Vollzeit) in einer Querschnitteinrichtung als Gesundheits- und Krankenpflegerin oder vergleichbare Berufsbezeichnung

  • Empfehlungsschreiben der Querschnitteinrichtung

    • Empfehlung über Eignung zur Teilnahme am Übergangsprogramm durch die entsendende Querschnitteinrichtung

    • Nachweis des Arbeitgebers, dass die Pflegefachperson aktiv an Fortbildungen in den letzten 5 Jahren teilgenommen hat.

  • Wissen aus dem SCI-E-learning Modul der Internationalen Paraplegiegesellschaft (ISCOS) wird als Basiswissen vorausgesetzt.

  • Dieses E-learning Modul steht ab dem 1.1.2018 in Deutscher Sprache zur Verfügung und kann als Vorbereitung für die mündliche Prüfung genutzt werden.

Ablegen einer mündlichen Prüfung (Mündliche Prüfung mit Ausarbeitung einer Pflegeplanung im Rahmen eines kollegialen Dialogs)

  • Der Zeitrahmen von Anmeldung zur Übergangsregelung und Ablegen der Prüfungen darf max. 2 Jahre betragen.

  • Im Jahr 2018 werden an 3 Orten in Deutschland Prüfungsmöglichkeiten angeboten. Prüfungstermine und Orte werden zeitnah festgelegt.

  • Interessierte an der Übergangsregelung können sich bei Veronika Geng, veronika.geng@msstiftung.de melden.

Diese Übergangsregelung für Pflegefachpersonen wird bis zum Jahr 2020 ermöglicht.

Bei Fragen rund um die Zertifizierung oder zur Übergangsregelung wenden Sie sich bitte an Veronika Geng, Leitung der Zertifizierungskommission veronika.geng@msstiftung.de